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Bauminister (Deutschland): Manfred Stolpe, Franz M Ntefering, Irmgard Schwaetzer, Klaus T Pfer, Hans-Jochen Vogel, Wolfgang Tiefensee Source Wikipedia

Bauminister (Deutschland): Manfred Stolpe, Franz M Ntefering, Irmgard Schwaetzer, Klaus T Pfer, Hans-Jochen Vogel, Wolfgang Tiefensee

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Published August 27th 2011
ISBN : 9781158906239
Paperback
28 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Manfred Stolpe, Franz M ntefering, Irmgard Schwaetzer, Klaus T pfer, Hans-Jochen Vogel, Wolfgang Tiefensee,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Manfred Stolpe, Franz M ntefering, Irmgard Schwaetzer, Klaus T pfer, Hans-Jochen Vogel, Wolfgang Tiefensee, Bruno Heck, Eberhard Wildermuth, Liste der deutschen Minister f r Verkehr und Bau, Gerda Hasselfeldt, Lauritz Lauritzen, Paul L cke, Victor-Emanuel Preusker, Ewald Bucher, Reinhard Klimmt, Fritz Neumayer, Karl Ravens, Oscar Schneider, Dieter Haack, Kurt Bodewig, Eduard Oswald. Auszug: Hans-Jochen Vogel (* 3. Februar 1926 in G ttingen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Vogel war von 1960 bis 1972 Oberb rgermeister von M nchen, von 1972 bis 1974 Bundesminister f r Raumordnung, Bauwesen und St dtebau, dann bis 1981 Bundesminister der Justiz und schlie lich im Jahr 1981 Regierender B rgermeister von Berlin. Von 1987 bis 1991 war er Bundesvorsitzender der SPD und von 1983 bis 1991 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Hans-Jochen Vogel besuchte das Max-Planck-Gymnasium in G ttingen und ab 1935 in Gie en das Landgraf-Ludwig-Gymnasium, wo er 1943 Abitur machte. Zu seiner Gymnasialzeit in Gie en geh rte er der Hitlerjugend an, zuletzt mit dem Rang eines Scharf hrers. Im Sommersemester 1943 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in M nchen, meldete sich dann im Juli 1943 freiwillig zur Wehrmacht und nahm bis Kriegsende, zuletzt als Unteroffizier, am Zweiten Weltkrieg teil. Ab 1946 setzte er das Studium in Marburg fort, das er 1948 mit dem ersten Staatsexamen beendete. 1951 folgte das zweite juristische Staatsexamen. Beide Staatsexamina bestand er mit der Note sehr gut. 1950 erfolgte seine Magna-cum-laude-Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit Der Irrtum des T ters ber die Rechtm igkeit der Amtsaus bung in 113 StGB und die Zust ndigkeit der Beh rde in 156 StGB. 1952 trat er als Assessor in das Bayerische Justizministerium ein, sp ter wurde er zum Regierungsrat ernannt. 1954 erfolgte seine Ernennung zum Amtsgeri...